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INVESTMENTSPAREN

Vermögensaufbau der cleveren Art

 

  • Chancen rechtzeitig nutzen
  • Von Kursschwankungen profitieren
  • Risiken reduzieren
  • Erzielte Erträge langfristig absichern
  • Vermögen professionell betreuen

 

Setzen Sie auf Vernunft und setzen Sie auf Trends.

Wir leben in unsicheren Zeiten. Aktienkurse sind kaum noch vorherzusagen, selbst große, vermeintlich starke Unternehmen und ganze Nationen geraten in Schwierigkeiten. Die Anzahl an Insolvenzen bewegt sich auf Rekordhoch, immer mehr Immobilien stehen leer und Rohstoffpreise reagieren immer komplexer auf wirtschaftliche Zusammenhänge.
Wer in Anbetracht dieser Situation jetzt glaubt, sein Geld sei auf dem Spar- oder Girokonto sicher, der irrt. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr Geld vor inflationärem Wertverlust zu schützen und zeigen Ihnen, welche Chancen sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bieten.

Die Inflation nicht fürchten, sondern nutzen.

Die Inflation wird kommen – das ist sicher. Doch ob unser Geld schon in ein paar Monaten oder erst in zwei bis drei Jahren dramatisch an Wert verlieren wird, bleibt ungewiß.
Dennoch kein Grund zur Panik, meinen wir! Ganz im Gegenteil: mit Investmentfonds, deren Chancen und Risiken wir sorgfältig abwägen, profitieren Sie selbst von einer Inflation. Wir zeigen Ihnen wie.

Mit Cost Average auf Erfolg programmiert

Ein Investmentfond nutzt alle Chancen: Durch den Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosten-Effekt) können sich Kursrückgänge von Investmentfonds als sehr nützlich erweisen. Denn dank der monatlich gleich hohen Einzahlungen erwerben Sie als Anleger bei niedrigen Kursen mehr und bei hohen Kursen weniger Fondsanteile. Die positiven Effekte werden in den folgenden Tabellen und Grafiken gut sichtbar.

Für eine vergrößerte Darstellung bitte auf das Bild klicken.

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Alternativ dazu können Sie die Tabellen und Grafiken auch als PDF herunterladen: Download (PDF | 45 KB)


Selbst in der größten Krise auf der Gewinnerseite

Während der Weltwirtschaftskrise 1929-1935 brachen die Kurse um 73 Prozent ein. Hätte man in diesem Zeitraum monatlich 100 Dollar via Cost-Averaging-System an der Börse investiert, so wäre man nicht nur ohne Verlust, sondern sogar mit einem Gewinn aus der Krise gegangen: Aus 6.400,00 Dollar Gesamtanlage in 64 Monaten wären am 02.01.1935 immerhin 7.157,00 Dollar geworden.

Setzen Sie auf die richtige Strategie

Schon in kleinen Monatsbeträgen können Sie sich im Laufe der Jahre ein ansehnliches Vermögen aufbauen – und dieses Vermögen gegen finanzielle Widrigkeiten absichern.
Ein monatlicher Sparplan ist gut, ein aktives Vermögens-Management ist besser: Denn mit der Höhe der Einlagen wächst im Laufe der Zeit das Risiko, weil sich Kursschwankungen dann stärker auswirken können. Auch hier sorgen wir vor: RATIOCAPITAL begleitet und betreut Ihren Vermögensaufbau kontinuierlich. Proaktiv empfehlen wir Ihnen Neuinvestments, aber auch Auszahlungen. Und zwar immer dann, wenn sich diese nachhaltig auf Ihren Vermögenszuwachs auswirken und Sie dadurch am Ende mehr ausgezahlt bekommen.

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Beiträge rund um das Thema Investmentsparen:

Bei deutschen Privatanlegern überwiegt Unsicherheit

Die Privatanleger in Deutschland haben im Februar an den Finanzmärkten uneinheitlich agiert. Über alle Anlageklassen hinweg hielten sich Käufe und Verkäufe nahezu die Waage. Das geht aus den Auswertungen zum Comdirect Brokerage Index hervor. Der Wert liegt für Februar bei 99,0 Punkten (Januar: 95,9 Punkte). „Ein Indexwert von knapp unter 100 Punkten zeigt an, dass das Verhältnis von Kauf- und Verkaufsbereitschaft weitgehend ausgeglichen ist. Daraus lässt sich ableiten, dass bei vielen Privatanlegern die Unsicherheit überwiegt, wohin die Reise an den Finanzmärkten in den nächsten Monaten gehen wird“, sagt Stefan Wolf, Produktmanager Trading bei der Comdirect Bank.
Quelle:FONDS professionell

 

Das Risiko langfristig niedriger Zinsen

Ein Szenario von langfristig niedrigen Zinsen geht mit Risiko einher, wie Stefan Klomfass, Leiter institutionelles Wertpapiergeschäft SEB Asset Management, in seiner Kolumne "Klomfass’ Corner" anmerkt. Darin schreibt er wie folgt:
"Der DAX fiel im September vergangenen Jahres auf beinahe 5000 Punkte, die Umlaufrendite lag bei etwa 1,5 Prozent. Heute steht der DAX fast 2000 Punkte höher, die Renditen der deutschen Bundesanleihen haben sich dagegen so gut wie nicht bewegt.

Deutsche Bundesanleihen galten in der Krisenstimmung der zweiten Jahreshälfte 2011 als der sichere Hafen für Anleger. Doch nun steigen die Börsenkurse, und die Spreads der Staatsanleihen südeuropäischer Eurostaaten sinken. Zehnjährige italienische Anleihen fielen – nach der neuerlichen Liquiditätsspritze durch den zweiten EZB-Tender – erstmals seit August 2011 unter fünf Prozent.

Vergleichbar entwickelten sich spanische und französische Anleihen. Die Banken haben in den südeuropäischen Ländern die günstigen EZB-Gelder genutzt, um landeseigene Staatsanleihen und Pfandbriefe zu kaufen. Euro-Staatsanleihen haben dadurch im bisherigen Jahresverlauf gut performt, Bund-Papiere erstmals seit Jahren dagegen underperformt.

Der Markt hat die Wende eingeläutet. Normalerweise deutet die Entwicklung steigender Börsenkurse und sinkender Risikospreads auf eine konjunkturelle Erholung hin, die das Ende der 'Krisen-Zinsen' der Bundesanleihen hätte mit sich bringen müssen. Der Höhepunkt der Schuldenkrise liegt wohl hinter uns, die Bund-Zinsen steigen aber keineswegs.
Quelle:FONDS professionell

 

Risikobereitschaft der Anleger steigt weiter

Der Aufschwung an den Aktienmärkten wirkt sich auch auf die Stimmungslage der Anleger aus. Deren Risikobereitschaft lag im Februar höher als noch im Monat zuvor. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des UBS Investor Sentiment Index. Das Stimmungsbarometer verzeichnete damit den vierten Anstieg in Folge.
Quelle:FONDS professionell